
Nokia N-Gage (2003)
Es war einmal ein Handyproduzent, der dachte, er könnte Videospielhersteller Nintendo und Sega Konkurrenz machen. Die Idee klingt auf dem Papier toll. Nutzer haben ein Mobiltelefon und einen Spiele-Handheld in einem Gerät. Doch Nokia überschätzte sich mit dem N-Gage. Das Produkt bot nicht nur mangelhafte Performance und ein eher schlechtes Display. Es war auch noch ein Umstandskasten. Man konnte zwar Spiele kaufen und im Gerät einsetzen. Doch dazu musste man den Deckel auf der Rückseite jedesmal abnehmen, die Batterie entfernen und dann die Cartridge wechseln. Da hat jemand ein Konzept nicht zu Ende gedacht. Denn das ein Mix aus Handy/Smartphone und Spielegeräte funktionieren kann, zeigen heutige Smartphones zur Genüge.
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