
Cisco Umi (2010)
Den Hersteller Cisco kennen Sie vermutlich aus dem Business-Umfeld. Er ist sehr erfolgreich mit seinen Netzwerk- und Sicherheitsprodukten. Doch es gab auch mal ein Segment des Unternehmens, das versuchte, Endverbraucher als Zielgruppe zu gewinnen.
Eines der Cisco-Produkte, das mächtig floppte, ist die Cisco Umi. Es handelt sich dabei um eine Videotelefonie-Lösung fürs Wohnzimmer in Verbindung mit einer Kamera für den Fernseher und einer Set-top-Box. Sieht man vom Preis für die Hardware (600 US-Dollar) ab, wollte Cisco aber noch 25 US-Dollar jeden Monat haben, um Videotelefonie zu nutzen – im Jahr 2010, als Skype und FaceTime diese Funktionalität auch gratis boten.
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