
Amazon Fire Phone
Ähnlich nach hinten los ging das Amazon Fire Phone. Es war ein klarer Fall von gut gemeint, aber schlecht gemacht. Das Gerät bot eine neue Benutzeroberfläche und interessante Kameratechnik. Letztlich sorgte aber die verbaute Hardware dafür, dass die Performance eher schlecht abschnitt und eines der Vorzeigefeatures überhaupt nicht aus dem Quark kam. Amazon wollte Nutzern seiner Zeit ein Augmented-Reality-Erlebnis bieten. Einfach die Umgebung abscannen und Produkte im Onlineshop kaufen. Das „Firefly“ (dt. Libelle) getaufte Feature zeigte, was dabei rauskommt, wenn man bei der Auswahl der Komponenten zu sehr auf den Preis guckt.
Amazon hat freilich die Idee von einem Smartphone noch nicht aufgegeben. Aber bis dato gab es noch kein neues Modell.
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