
2011: In-App-Käufe mit Folgen
Gleich mehrere Eltern meldeten in 2011 Schadenersatzansprüche an, weil Apple keinerlei Hinweise darauf gab, dass kostenlose Apps für Kinder auch kostenpflichtige Käufe enthalten können und durch diese unbeabsichtigt gekauft werden können. Apple bot daher eine Erstattung der Kosten an, wenn sie 30 US-Dollar übersteigen. In 2011 untersuchte auch die Federal Trade Commission (FTC) die Vorwürfe und Apple musste 100 Mio- US-Dollar zahlen.
Diskutiere mit!
Hier kannst du den Artikel "Apple vor Gericht: Das sind die bedeutendsten Klagen" kommentieren. Melde dich einfach mit deinem maclife.de-Account an oder fülle die unten stehenden Felder aus.
Die Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.