
Zug um Zug
Um was geht’s? In „Zug um Zug“ dreht sich alles um den Bau von Eisenbahnstrecken. Der Spielablauf ist schnell erklärt. Jeder Spieler darf pro Runde zwischen mehreren Aktionen wählen: Entweder werden sogenannte Ziel- oder Wagenkarten aus den entsprechenden Stapeln gezogen oder kleine Plastik-Waggons auf dem einem Streckenplan nachempfundenen Spielbrett platziert. Die Waggons zur Inanspruchnahme einer Strecke lassen sich aber nur dann ausspielen, wenn man über genügend Wagen-Karten der auf dem Spielplan für den entsprechenden Abschnitt ausgewiesenen Farbe verfügt. Ziel des Spiels ist es, möglichst viele und lange Strecken zu bauen und möglichst viele Zielkarten zu erfüllen.
Die Regeln: Wer „Monopoly“ versteht, versteht auch „Zug um Zug“, auch hier sitzen sitzen die wichtigsten Regeln nach wenigen Minuten.
Der Spaßfaktor: Ein moderner Klassiker, der auch nach der zehnten Partie noch immer Spaß macht.
Für wen: Für alle, die auf der Suche nach einem tollen Familienspiel sind, aber keine Lust mehr auf olle Kamellen vom Schlage eines „Spiel des Lebens“ haben.
Zug um Zug
Autor: Alan R. Moon
Verlag: Days of Wonder (Asmodee)
Preis: 34,99 Euro
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Auf die eigene Namensnennung zu Beginn des Artikel möchte Autor Stefan Molz nicht verzichten. Die Autoren der rezensierten Spiele verschweigt er leider. Warum eigentlicht? Bei Büchern wäre ihm das wohl nicht passiert. Auch Spiele haben Autoren!
„Verschweigen“ ist ein bisschen dick aufgetragen, oder? ;-) Ich habe die Aufstellung dennoch um die Nennung der Autoren ergänzt.
Grüße aus der Redaktion,
Stefan