
7 Wonders
Um was geht's? In „7 Wonders“ dreht sich alles um den Bau antiker Städte. Jeder der Spieler ist für jeweils eine Stadt verantwortlich, in der er nicht nur Rohstoffe erschließen muss und einfache Gebäude erbaut, sondern sogar eines der sieben klassischen Weltwunder errichten kann. Das Spiel lebt dabei vom ständigen Austausch der Spieloptionen in Form von Spielkarten und von der Interaktion zwischen den Spielern: Jeder der Stadtherren handelt nicht benötigte Karten mit seinen beiden unmittelbaren Nachbarn, wobei clever taktiert werden darf, soll und muss.
Die Regeln: „7 Wonders“ lässt sich schnell erlernen, bereits nach fünf Minuten sitzen die wichtigsten Regeln. Eine Partie dauert zwischen 30 und 40 Minuten.
Der Spaßfaktor: Sehr hoch. Durch das gleichzeitige Ausspielen der Karten gibt es kaum Leerlauf, man muss nicht auf die Züge seiner Mitspieler warten.
Für wen? Für zwei bis sieben Spielebegeisterte ab 10 Jahren. Etwas komplexere Sonderegeln gelten für das Spiel zu zweit. Praktisch: Mit „7 Wonders Comp“ steht im App Store eine Begleitanwendung bereit, die als virtueller Punkteblock die Berechnung der Siegpunkte am Spielende erleichtert.
7 Wonders
Autor: Antoine Bauza
Verlag: Repos Production (Asmodee)
Preis: 38,99 Euro
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Auf die eigene Namensnennung zu Beginn des Artikel möchte Autor Stefan Molz nicht verzichten. Die Autoren der rezensierten Spiele verschweigt er leider. Warum eigentlicht? Bei Büchern wäre ihm das wohl nicht passiert. Auch Spiele haben Autoren!
„Verschweigen“ ist ein bisschen dick aufgetragen, oder? ;-) Ich habe die Aufstellung dennoch um die Nennung der Autoren ergänzt.
Grüße aus der Redaktion,
Stefan