
Steve und das iPhone
Es gibt sicher ganz viele Momente in der Firmengeschichte, die es wert wären, erwähnt zu werden. Doch zum Abschluss möchten wir noch einmal auf die Präsentation des ersten iPhones durch Steve Jobs verweisen.
Ja, auch der iPod ist ein Meilenstein in Apples Geschichte. Doch geht es eben heute nicht um Apple, sondern um Steve Jobs. Wenn Sie dessen Vita ein wenig verfolgt haben, stellen Sie fest, dass er mit dem iPhone ein Gerät einführte, das eine echte Zäsur darstellte. Denn bis dahin gab es zwar Computer und Telefone und Musikabspielgeräte. Doch mit dem iPhone gab es das alles in einem Gerät, für die Hosentasche. Jobs wusste 2007, was er dort der Öffentlichkeit vorstellte. Andere, wie Steve Ballmer, würden es erst mit deutlicher Verzögerung merken.
2011 wurde allerdings die gesamte Apple-Gemeinde von einer andauernden Dunkelheit eingeholt. Mit dem Tod des eifrigen Firmenchefs verlor das Unternehmen aus Cupertino seine Ecken und Kanten, gewann aber natürlich neue Facetten hinzu.
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Mit jedem Tag ein bisschen weniger dunkel
Wie es immer so ist. Je weiter man sich von diesem dunklen Punkt entfernt, desto kleiner wirkt er. Ist er aber deswegen weniger schlimm? Wir neigen dazu, immer erst zu merken, was ein Mensch uns bedeutet, wenn er nicht mehr da ist. Denn je schneller die Welt wird, desto weniger finden wir Zeit, innezuhalten, um über unsere Befindlichkeiten zu reflektieren.
Heute ist allerdings ein solcher Tag, an dem wir innehalten. Wir möchten Ihnen eine Reihe von Facetten aus dem Leben des Steve Jobs präsentieren, die am Ende ein Bild zeichnen von dieser Person, die tatsächlich zwischen Genie und Wahnsinn lebte und deren Leben nicht nur Erfolge bereithielt.
Lassen Sie uns wissen, welche Augenblicke Sie erwähnenswert finden und wie und ob Sie heute dem Apple-Gründer gedenken.
Quellen:
- Was würde Apple tun?, Dirk Beckmann, Econ.
- Steve Jobs und die Erfolgsgeschichte von Apple, Jeffrey Young und William L. Simon, Fischer.
- Beifang: Eine Kindheit wie ein Roman, Lisa Brennan-Jobs.