
Was wäre, wenn Steve Apple an Commodore verkauft hätte?
Im Jahr 1976, dem Jahr der Gründung, hätte Steve Jobs, ohne mit der Wimper zu zucken, das heutige Billionen-Dollar-Unternehmen an Commodore verkauft.
Im Oktober des Jahres 1976 traten zwei Vertreter des damaligen kanadischen „Taschenrechner“-Herstellers an Apple heran. Das Unternehmen hatte bereits eine Hobbycomputer-Firma gekauft. Für 100.000 US-Dollar, sowie Anstellungen für Wozniak und ihn selbst mit einem Jahresgehalt von 36.000 US-Dollar hätte Jobs die eigene Firma zu Geld gemacht. Doch abgeschreckt von der Forderung verlief der Verkauf im Sande.
2011 wurde allerdings die gesamte Apple-Gemeinde von einer andauernden Dunkelheit eingeholt. Mit dem Tod des eifrigen Firmenchefs verlor das Unternehmen aus Cupertino seine Ecken und Kanten, gewann aber natürlich neue Facetten hinzu.
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Mit jedem Tag ein bisschen weniger dunkel
Wie es immer so ist. Je weiter man sich von diesem dunklen Punkt entfernt, desto kleiner wirkt er. Ist er aber deswegen weniger schlimm? Wir neigen dazu, immer erst zu merken, was ein Mensch uns bedeutet, wenn er nicht mehr da ist. Denn je schneller die Welt wird, desto weniger finden wir Zeit, innezuhalten, um über unsere Befindlichkeiten zu reflektieren.
Heute ist allerdings ein solcher Tag, an dem wir innehalten. Wir möchten Ihnen eine Reihe von Facetten aus dem Leben des Steve Jobs präsentieren, die am Ende ein Bild zeichnen von dieser Person, die tatsächlich zwischen Genie und Wahnsinn lebte und deren Leben nicht nur Erfolge bereithielt.
Lassen Sie uns wissen, welche Augenblicke Sie erwähnenswert finden und wie und ob Sie heute dem Apple-Gründer gedenken.
Quellen:
- Was würde Apple tun?, Dirk Beckmann, Econ.
- Steve Jobs und die Erfolgsgeschichte von Apple, Jeffrey Young und William L. Simon, Fischer.
- Beifang: Eine Kindheit wie ein Roman, Lisa Brennan-Jobs.