
Steve, die Heulsuse
Es ist nicht despektierlich gemeint, eher mit einem Augenzwinkern. Aber wussten Sie, dass Steve Jobs es sehr gut verstand, auf die Tränendrüse zu drücken? Notfalls auch, indem er selbst anfing zu weinen? Fragen Sie mal Bill Hewlett, oder
Alternativ konnte Steve Jobs sehr gut „sitzstreiken“. Er verließ Büros nicht, selbst wenn diese eigentlich schon geschlossen hätten werden sollen, oder rief immer wieder irgendwo an, selbst wenn das Gegenüber schon mehrfach betonte, nicht mehr gestört zu werden. Jobs tat Dinge, bis er bekam, was er wollte. Es zeugt sicher auch von Hingabe, selbst wenn man hin und wieder damit aneckt und nicht immer souverän wirkt.
2011 wurde allerdings die gesamte Apple-Gemeinde von einer andauernden Dunkelheit eingeholt. Mit dem Tod des eifrigen Firmenchefs verlor das Unternehmen aus Cupertino seine Ecken und Kanten, gewann aber natürlich neue Facetten hinzu.
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Mit jedem Tag ein bisschen weniger dunkel
Wie es immer so ist. Je weiter man sich von diesem dunklen Punkt entfernt, desto kleiner wirkt er. Ist er aber deswegen weniger schlimm? Wir neigen dazu, immer erst zu merken, was ein Mensch uns bedeutet, wenn er nicht mehr da ist. Denn je schneller die Welt wird, desto weniger finden wir Zeit, innezuhalten, um über unsere Befindlichkeiten zu reflektieren.
Heute ist allerdings ein solcher Tag, an dem wir innehalten. Wir möchten Ihnen eine Reihe von Facetten aus dem Leben des Steve Jobs präsentieren, die am Ende ein Bild zeichnen von dieser Person, die tatsächlich zwischen Genie und Wahnsinn lebte und deren Leben nicht nur Erfolge bereithielt.
Lassen Sie uns wissen, welche Augenblicke Sie erwähnenswert finden und wie und ob Sie heute dem Apple-Gründer gedenken.
Quellen:
- Was würde Apple tun?, Dirk Beckmann, Econ.
- Steve Jobs und die Erfolgsgeschichte von Apple, Jeffrey Young und William L. Simon, Fischer.
- Beifang: Eine Kindheit wie ein Roman, Lisa Brennan-Jobs.