
CNET attestiert dem HomePod tollen Klang, gefangen in Apples Welt
Megan Wollerton hat für CNET den HomePod getestet. Die Journalistin zeigt sich von der Soundqualität begeistert und bewertet das Gerät insgesamt im oberen Segment, verteilt 4 von 5 Sternen und im Schnitt 8.0 Punkte.
HomePod mit der besten Soundqualität
Das Gerät sei leicht einzurichten, der Konkurrenz in der Wiedergabequalität überlegen und Siri kann Sie überall im Raum hören, selbst wenn Sie die Lautstärke aufdrehen. Dazu ist Wollerton vom Design des Lautsprechers angetan.
Die Journalistin notiert darüber hinaus viele Erfahrungen mit unterschiedlichen Songs aus verschiedenen Genres. Denn der HomePod nutzt ein eigenes Audioprofil, bietet bislang jedenfalls keinen Equalizer an. Doch die vielen Details, die Sie bei der Wiedergabe wahrnehmen, gefallen Wollerton ungemein.
Doch Sie müssen sich aktiv für den HomePod entscheiden, denn er funktioniert nur mit Apples iOS (und anderen) zusammen. Wie eingangs erwähnt ist ein kompatibles iOS-Gerät für die Einrichtung notwendig (vergleichbar mit der Apple Watch).
Fazit von Megan Wollerton: Wenn Sie ein iPhone-Nutzer sind, der Wert auf tollen Klang legt, kann der HomePod bei Ihnen punkten.
Was kann der HomePod?
Zu Beginn wollen wir noch einmal darüber aufklären, was der HomePod kann, und was nicht. Er gehört der Gruppe der sogenannten „Smart Speaker“ an. Das sind Lautsprecher, die mit dem Internet verbunden sind und auch die Musik kabellos im WLAN übertragen. Ergänzt wird diese Konnektivität durch einen Sprachassistenten. Bei Amazon ist es Alexa, bei Microsoft Cortana (ja es gibt auch Smart Speaker damit) und bei Google einfach der Assistant.
Zuletzt wurde man das Gefühl nicht los, dass Apples Siri ins Hintertreffen geraten ist. Zwar spricht Siri bei weitem die meisten Sprachen, nur hat sie scheinbar ein eingeschränktes Vokabular zur Verfügung. Wünschenswert ist, dass Apple im Sommer auf der WWDC 2018 eine umfangreiche Überarbeitung ankündigt. Doch schon im Vorfeld der Veröffentlichung des HomePod wurden Siris Kapazitäten speziell in Bezug auf das Musikverständnis ausgeweitet. Wie gut Siri diese Aufgabe am HomePod tatsächlich meistert, erfahren Sie im folgenden Überblick.
Inlinebox: HomePod
Der HomePod ist außerdem günstig im Unterhalt. Das ist selbst bei modernsten Elektrogeräten nicht selbstverständlich, bei Apple aber durchaus Programm. Sie bekommen in allen Geräten aus Cupertino im Vergleich zur Konkurrenz immer besonders viel Leistung bei niedrigem Stromverbrauch.
Darüber hinaus ist der Smart Speaker aus Cupertino kompatibel mit vielen iPhones und iPads. Das ist jedoch gleichbedeutend damit, dass Sie eines dieser Geräte benötigen, um den HomePod zu aktivieren. Ein wenig verhält es sich also, wie bei der Apple Watch. Die Einrichtung geht dann kinderleicht von der Hand.
Neben dem direkten Zugriff auf Apple Music, ihre iTunes-Bibliothek oder Podcasts, können Sie den Lautsprecher auch via AirPlay anweisen, alles abzuspielen, was Sie ihm über diesen Übertragungsweg übermitteln. Letztlich können Sie sogar das Apple TV mit dem Smart Speaker verbinden.
Tipp: Statt die Navigation durch unsere Galerie über die einzelnen Seitenzahlen vorzunehmen klicken Sie einfach an die linken und rechten Ränder der Bilder, um einfacher vor- und zurückzuspringen.
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Den ersten Test nach zu urteilen, ist der Sound unfassbar.
Ich finde der Homepod klingt in den Videos um Längen besser als der Rest.
Freu mich riesig, wenn er endlich nach Deutschland kommt.
Noch einfacher vor- und zurückspringen könnte man, wenn ihr es endlich mal hinbekommen würdet, eine Galerie in einer Seite einzurichten, und nicht bei jedem Bild die Seite neu zu laden.
Der muss für diesen Preis auch gut klingen
Wozu braucht man Siri für den HomePod. Von mir aus könnte man Siri an dieser Stelle ganz weglassen.
Hauptsache der Sound ist wie beschrieben...
Du hast den Sinn dahinter nicht verstanden, oder? Siri ist doch gerade das, was ihn ausmacht, bzw. um was es beim HomePod überhaupt geht. Sonst kannst du auch jeden x-beliebigen guten Lautsprecher nehmen.