
Ping war Teil von iTunes 10. Wenngleich man es nicht nur am Mac nutzen konnte, sondern auch am iPhone oder iPod touch wollte es nicht so recht Anklang finden. Die komplizierte und unübersichtliche Benutzung wurde dem System genauso zum Verhängnis, wie leere Versprechungen: Es war Steve Jobs, der Ping als Etwas vorstellte, bei dem Facebook und Twitter auf iTunes treffen. Während der Service eine Facebook-Integration bieten sollte, wurde diese kurz nach der Veröffentlichung schon wieder deaktiviert. Dem Vernehmen nach hat Apple nicht mit Facebook um das hohe Volumen an Abfragen verhandelt. Die eingeschränkte Funktionalität machte den Dienst deutlich uninteressanter, weil Facebook-Freunde nicht feststellen konnten, ob ihre Bekannten ebenfalls Ping nutzten.
Diese Produkte sind klar definiert, dadurch, dass es keine unmittelbaren Nachfolger für sie gab. Natürlich kann man das Erbsen-Zählen beginnen. Dennoch haben wir versucht eine Liste von Apple-Produkten anzufertigen, die salopp formuliert, „in der Versenkung verschwunden“ sind.
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Wenn ich mir die iSight Camera so anschaue, frage ich mich weshalb andere Webcams immer so besch....aussehen müssen? Geht offenbar auch anders....;-)
Weitere Produkte: Shake, Colour