
Die iTools waren eine Sammlung von Cloud-Software Apples, die in dieser Zusammenstellung heute von Apple nicht mehr angeboten werden. Vorgestellt wurden sie im Rahmen der Macworld Expo San Francisco im Jahr 2000. Mit iCards konnte man aus dem Internet „echte“ Grußkarten an Postadressen versenden konnte. Einen solchen Service im Rahmen von iCloud gibt es nun nicht mehr. Zwar können Nutzer heute immer noch eine eigene E-Mail-Adresse von Apple erhalten und aus iDisk wurde mittlerweile iCloud Drive, doch zwei Webseiten-Kataloge namens „iReview“ und „KidSafe“ gibt es heute nicht mehr. Diese waren ebenfalls Teil von iTools.
Allerdings waren zentrale Bestandteile der iTools wie der Homepage-Service und der Cloudspeicher und die E-Mail-Adresse dann Bestandteil von Apples .Mac-Service. Entsprechend sind die iTools ein Fall, bei dem man nicht eindeutig entscheiden kann, ob er wirklich von Apple vom Markt genommen wurde.
Diese Produkte sind klar definiert, dadurch, dass es keine unmittelbaren Nachfolger für sie gab. Natürlich kann man das Erbsen-Zählen beginnen. Dennoch haben wir versucht eine Liste von Apple-Produkten anzufertigen, die salopp formuliert, „in der Versenkung verschwunden“ sind.
Diskutiere mit!
Hier kannst du den Artikel "21 Produkte, die Apple ohne Ankündigung einfach vom Markt nahm" kommentieren. Melde dich einfach mit deinem maclife.de-Account an oder fülle die unten stehenden Felder aus.
Wenn ich mir die iSight Camera so anschaue, frage ich mich weshalb andere Webcams immer so besch....aussehen müssen? Geht offenbar auch anders....;-)
Weitere Produkte: Shake, Colour