
Die Kompaktkamera
Es gibt sie noch immer zu kaufen, aber selten erlebt man, dass jemand sie nutzt. Die Rede ist von der Kompaktkamera. Innovation geschieht in dem Segment überhaupt nicht mehr. Im Gegenteil: Digitale Kompaktkameras profitieren von der Smartphone-Entwicklung, weil dort genügend Geld steckt, um Forschung im Bereich kompakter Kameratechnik zu betreiben.
Die ersten Digitalkameras hatten kein integriertes Display, geschweige denn einen Touchscreen. Mit ihnen musste man noch den Sucher verwenden und „Selfies“ konnte man damit nicht anfertigen. Selfies haben erst Smartphones ermöglicht und lustigerweise gibt es heutzutage sogar Kompaktkameras mit denen man ausschließlich solche Selbstaufnahmen machen kann (vgl. Foto).
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Vielleicht mal wieder einen Blick auf Rechtschreibung und Kommasetzung werfen.
Danke für die leere Phrase. Dreschen Sie ruhig weiter. Hilfreich ist Ihr Kommentar 0,0. Wenn Sie Fehler finden, merken Sie sie an. Dann können wir Sie zeitnah korrigieren. Ansonsten scheint es Ihnen nicht wirklich wichtig zu sein.
Ich finde man könnte auch die Bars & Restaurant nennen. Es findet fast kein richtiges socializing mehr statt sondern nur noch virtuel, dank Whatups und co.
Dann auch noch ein Teil des Gehirn, man muss sich weniger selber merken.
Dank Siri bzw. online abfragen, ist die 111 Auskunft auch nicht mehr nötig.
Das ist richtig. Aber dafür müssen wir uns merken, wo wir die Dinge finden. Also wer nicht weiß, wie er auf dem iPhone die Auskunft findet, der ist dann trotzdem aufgeschmissen.
Bei mir ist als allererstes das Adressbuch respektive die dazugehörige Losezettel-Sammlung verschwunden. Endlich hatte ich eine brauchbare Adressdatenbank, die dann auch automatisch gepflegt wurde/wird.
Ja, ich hatte daran gedacht, auch an die Erinnerungen-App. Aber ich kenne noch genug Leute, die nach wie vor "Pen and Paper" nutzen, weil Sie es nicht gewohnt sind, oder die Idee haben, es sei zu viel Arbeit, das Alles einzugeben.