
Das Telefon
Moment mal. Warum nennen wir das Telefon neben dem Handy? Zum einen, weil Steve Jobs explizit davon sprach, als er 2007 auf der Mac World das iPhone der Öffentlichkeit präsentierte. Zum anderen, weil es nicht die Mobiltelefone von früher waren, sondern erst die Smartphones von heute sind, die dazu führen, dass Telefonanbieter sich neue Geschäftsmodelle ausdenken müssen und aus dem „Handy“ ein Massenphänomen wurde. Es gibt Nutzer, die haben keinen „Festnetzanschluss“ mehr. Denken Sie darüber kurz nach. Ihr Handy war ein Gerät, das Sie zu einem speziellen Zweck nutzten. Doch zu Ihrem Smartphone haben die Nutzer eine ganz andere Beziehung. Warum? Es gibt viele Gründe. Einer davon ist sicherlich, dass man darauf die Fotos seiner Freunde und Familie ansehen kann und immer mit sich rumträgt. Je mehr Funktionen die Geräte übernahmen, desto ausgeprägter wurde diese Liaison.
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Vielleicht mal wieder einen Blick auf Rechtschreibung und Kommasetzung werfen.
Danke für die leere Phrase. Dreschen Sie ruhig weiter. Hilfreich ist Ihr Kommentar 0,0. Wenn Sie Fehler finden, merken Sie sie an. Dann können wir Sie zeitnah korrigieren. Ansonsten scheint es Ihnen nicht wirklich wichtig zu sein.
Ich finde man könnte auch die Bars & Restaurant nennen. Es findet fast kein richtiges socializing mehr statt sondern nur noch virtuel, dank Whatups und co.
Dann auch noch ein Teil des Gehirn, man muss sich weniger selber merken.
Dank Siri bzw. online abfragen, ist die 111 Auskunft auch nicht mehr nötig.
Das ist richtig. Aber dafür müssen wir uns merken, wo wir die Dinge finden. Also wer nicht weiß, wie er auf dem iPhone die Auskunft findet, der ist dann trotzdem aufgeschmissen.
Bei mir ist als allererstes das Adressbuch respektive die dazugehörige Losezettel-Sammlung verschwunden. Endlich hatte ich eine brauchbare Adressdatenbank, die dann auch automatisch gepflegt wurde/wird.
Ja, ich hatte daran gedacht, auch an die Erinnerungen-App. Aber ich kenne noch genug Leute, die nach wie vor "Pen and Paper" nutzen, weil Sie es nicht gewohnt sind, oder die Idee haben, es sei zu viel Arbeit, das Alles einzugeben.