
Apple bot schon zu Zeiten der PowerPC-Prozessoren die Xserve-Racks für Server-Schränke an. Als dann Intel-Prozessoren eingeführt wurden, gab es Xserve auch mit Prozessoren von Apples neuem Lieferanten. Die Produkte waren natürlich in erster Linie an Firmenkunden gerichtet und im Januar 2011 wurde dann auch der Stecker gezogen. Die einzigen Hinweise auf Apples Xserve-Produkte sind heute nur noch Software-Pakete und Dokumente, die man in den Tiefen von Apples Homepage finden kann.
Diese Produkte sind klar definiert, dadurch, dass es keine unmittelbaren Nachfolger für sie gab. Natürlich kann man das Erbsen-Zählen beginnen. Dennoch haben wir versucht eine Liste von Apple-Produkten anzufertigen, die salopp formuliert, „in der Versenkung verschwunden“ sind.
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Wenn ich mir die iSight Camera so anschaue, frage ich mich weshalb andere Webcams immer so besch....aussehen müssen? Geht offenbar auch anders....;-)
Weitere Produkte: Shake, Colour