
Dead Cells
Eine Perle für die Wagemutigen unter den Mac-Spielern ist „Dead Cells“ von dem französischen Entwicklerteam Motion Twin. Was auf den ersten Blick aussehen mag wie eine pixelige Hommage an vergangene Spielspaß-Ären, spielt sich wie eine Melange aus der betagten Vampirhatz „Castlevania“ und dem modernen Klassiker „Dark Souls“. Das Ziel des Spiels: überleben. Wer das Zeitliche segnet, beginnt von vorn – und klärt dabei ganz nebenbei die Frage nach dem Sinn hinter der offensichtlichen Unsterblichkeit des Helden wider Willen.
Glücklicherweise überdauern einige der Extras den Bildschirmtod. So wird man Versuch für Versuch stärker, schaltet Abkürzungen frei und entwickelt Taktiken für Kampf und auch Flucht. Für Kurzweil sorgt dabei zudem das üppige Arsenal an Waffen und die Tatsache, dass sich zwischen den einzelnen Anläufen die Level-Architektur leicht verändert.
Fazit: „Und täglich grüßt das Murmeltier“ trifft zauberhafte 16-Bit-Grafik und jede Menge Pixelblut – ein Überraschungshit.
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