iPhone 13 Pro (Max) im Test: So gut sind die neuen Pro-Modelle

TechCrunch: Das iPhone 13 Pro sieht gut aus
Eigentlich hat sich optisch nicht viel geändert, aber es gibt dennoch ein paar Anmerkungen über die TechCrunch schreibt:
„The camera array on the back of the iPhone 13 Pro is bigger and taller in order to accommodate the three new cameras Apple has installed here. And I do mean bigger, like 40% bigger overall with taller arrays. Apple’s new cases now have a very noticeable raised ridge that exists to protect the lenses when you’re setting the case down on a surface.
Everything else is sort of built around the camera and the need for wireless charging and radio performance. But Apple’s frosted glass and steel rim look retains its jewel-like quality this year and they’re still really good-looking phones. I doubt the vast majority of people will see them long without a case but while you do they’re nice-looking phones.“
zu deutsch:
„Die Kamera-Anordnung auf der Rückseite des iPhone 13 Pro ist größer und höher, um die drei neuen Kameras aufzunehmen, die Apple hier installiert hat. Und ich meine größer, insgesamt etwa 40 % größer. Die neuen Hüllen von Apple haben jetzt einen sehr auffällig erhöhten Ausschnitt, der existiert, um die Linsen zu schützen, wenn Sie das Gehäuse auf eine Oberfläche legen.
Alles andere ist irgendwie um die Kamera und das kabellose Laden sowie Funkleistung herum gebaut. Aber Apples Look aus Milchglas und Stahlrand behält in diesem Jahr seine juwelenartige Qualität bei und sie sind immer noch wirklich gut aussehende Telefone. Ich bezweifle, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen sie lange ohne Hülle sehen wird, aber während Sie das tun, sind sie gut aussehende Telefone.“
Apple hat 2020 das iPhone in zwei Sparten geteilt: Einstiegsmodelle und Pro-Modelle. Zum Einstieg hielten sich die Unterschiede im überschaubaren Rahmen, aber in der zweiten Welle änderte sich dies deutlich. Beide Modellreihen haben zwar Namen und Design gemeinsam, aber Display, Kameras und sogar der Prozessor unterscheiden sich zum Teil deutlich. Dennoch zeigt sich die Presse mit dem iPhone 13 und iPhone 13 mini sehr zufrieden, aber wie viel besser sind die beiden Pro-Modelle?
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Kaum Unterschiede zwischen iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max
In diesem Jahr gibt es eine gute Nachricht: Wolltest du in 2020 die beste Kamera, dann musstest du zum iPhone 12 Pro Max greifen. Für die neue Generation trifft dies nicht mehr zu. Beide Geräte sind bis auf Größe und Gewicht nahezu identisch in jeglicher Hinsicht. Das kleine Modell macht keine Kamera-Abstriche mehr, sodass du nicht mehr zwangsläufig das große iPhone kaufen musst, um die beste Qualität zu erhalten. Neben dem größeren Display könnte jedoch die längere Batterielaufzeit einen ausschlaggebenden Punkt darstellen, sich für das größere Gerät zu entscheiden.
Im Bezug auf die Leistung gibt es einen wichtigen Unterschied zwischen dem normalen iPhone 13 (mini) und dem iPhone 13 Pro. Zwar verfügen beide über den neuen A15 Bionic, aber nur die Pro-Modelle verfügen über volle Leistung. Konkret hat Apple einen Grafikkern beim normalen iPhone 13 deaktiviert. Dies lässt sich auf ein Verfahren namens „Chip Binning“ zurückführen. Dabei handelt es sich um Chips, die eigentlich Zulieferer eigentlich aussortiert hätten, weil sie nicht der vollen Leistungsanforderung entsprechen. Über die Deaktivierung einzelner Komponenten lässt sich das Problem (zum Teil) lösen und sie können in günstigeren Geräten verwendet werden. Apple hat dies etwa schon bei den M1-Chips durchgeführt und unterschiedliche Leistungsstufen geschaffen.
Allerdings besteht das iPhone 13 Pro aus mehr Teilen, die sich die internationale Presse genauer angeschaut hat und dir verrät, ob das ProMotion-Display wirklich so gut ist oder ob die Kameras tatsächlich halten können, was die technischen Daten und Apple versprechen.
Apple iPhone 13 Pro (128 GB) - Sierrablau
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ein paar Übersetzungsfehler.
z.B. „a faster lens“ ist kein „schnelleres Objektiv“ sondern ein lichtstärkeres Objektiv. Der Begriff „fast lens“ rührt noch aus Zeiten der analogen Fotografie und ergibt aus dem Zusammenhang, dass mit einerm lichtstärkeren Objektiv, sprich größerer Pupille (Blende) im Verhältnis zur Brennweite (f/ ) die gleiche Belichtung mit kürzeren Verschlusszeiten realisieren lässt als mit einer kleineren Pupille.
Kann passieren. um es richtig zu übersetzen hätte es einen Mensch mit technischem Grundwissen benötigt. Google kann das noch nicht.