
Toms Guide: Der Siri-Lautsprecher, den wir verdienen
Mike Prospero von Toms Guide weist hingegen auf einen interessanten Umstand hin:
The constraints — both physical and financial — of the HomePod mini necessitate some compromises. There’s just one speaker (a full-range driver), but thanks to two passive radiators and an acoustic waveguide, the HomePod mini delivers the best audio I’ve heard in a speaker this size or at this price.
While the mini can’t adapt its audio to the room, it uses computational audio to analyze anything playing, and tweaks the speaker’s output to provide what Apple calls an “optimal listening experience.”
Zu deutsch:
Die Einschränkungen – sowohl physisch als auch finanziell – des HomePod minis führen unweigerlich zu Kompromissen. Da ist nur ein Lautsprecher (Treiber mit voller Bandbreite), aber dank der zwei passiven Tieftöner und des akustischen Wellenleiters liefert der HomePod mini die beste Audioqualität, die ich in einem Lautsprecher in dieser Größe oder diesem Preis gehört habe.
Während der mini den Sound nicht an den Raum anpassen kann, nutzt er Computational Audio, um die Wiedergabe zu analysieren und stimmt die Lautsprecherausgabe ab, um etwas zu liefern, das Apple „optimales Hörerlebnis“ nennt.
Diskutiere mit!
Hier kannst du den Artikel "HomePod mini: Das sagen die ersten Testberichte – Besser als der große Bruder?" kommentieren. Melde dich einfach mit deinem maclife.de-Account an oder fülle die unten stehenden Felder aus.
Die Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.