
Ein spaßiger Tag
Engadget bekam ebenfalls das neue MacBook Pro 16 Zoll knapp einen Tag vor der Veröffentlichung. Das dickere Gehäuse sei vernachlässigbar, das zusätzlich zwar spürbar, aber für ein Gerät mit dieser Leistung ein akzeptabler Kompromiss.
Für die Redakteurin ist das neue MBP 16 aber nicht das nächste große Ding, auf das man gewartet hatte. Das Display sei nicht die wichtigste Änderung am Gerät. Denn es unterscheidet sich technisch nicht oder nur kaum von anderen Geräten des Hersteller. Die Redakteurin vermisst indes zum Beispiel die Rückkehr eines SD-Karten-Lesegeräts.
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Ein paar vernünftige Fotos vom neuen Macbook wären schon gewesen und nicht von komischen Leuten mit Grimassen...
ich glaube es heißt "beast” und nicht “biest”
man soll eigentlich mehr deutsch und weniger denglisch reden. Es nervt zu viel englisch überall lesen und hören. Als Ausländer denke Deutsch ist schon eine tolle Sprache.
Schon erstaunlich, kaum ist der Minimaldesigner weg kann man plötzlich jedes Gerät leicht dicker machen als seine Vorgänger, und das zur Akkuvergrösserung.
Das war fast 10 Jahre lang undenkbar. Hoffentlich designed er bald nur noch für seine eigenen Firma und nervt bei Apple nicht mehr