Die App Marco Polo ist nach einem Kinderspiel benannt, bei dem es darum geht, sich gegenseitig zu fangen. (Bild: Mac Life) Die App bietet zahlreiche Optionen. Die wichtigste dabei ist wohl die Auswahl der Stimme (Bild: Mac Life) Die Möglichkeit, das eigene iPhone rufen zu können, bezahlt man nicht nur mit 99 Cent, sondern auch einem relativ nervigen roten Balken am oberen Bildschirmrand. (Bild: Mac Life) Dafür kann man frei definieren, was man rufen möchte, um das iPhone zur Rückmeldung zu „zwingen“. (Bild: Mac Life)
„Marco? Polo!“ ist ein in Deutschland nicht wirklich weit verbreitetes Kinderspiel. Es ähnelt etwas dem hier bekannteren „Blinde Kuh“, wird allerdings im Wasser gespielt. Ein Spieler hat die Augen geschlossen oder verbunden und muss einen der anderen Spieler berühren, damit dann dieser „dran“ ist.
Die App Marco Polo ist nach einem Kinderspiel benannt, bei dem es darum geht, sich gegenseitig zu fangen. (Bild: Mac Life) Die App bietet zahlreiche Optionen. Die wichtigste dabei ist wohl die Auswahl der Stimme (Bild: Mac Life) Die Möglichkeit, das eigene iPhone rufen zu können, bezahlt man nicht nur mit 99 Cent, sondern auch einem relativ nervigen roten Balken am oberen Bildschirmrand. (Bild: Mac Life) Dafür kann man frei definieren, was man rufen möchte, um das iPhone zur Rückmeldung zu „zwingen“. (Bild: Mac Life)
Einziges Hilfsmittel für den Nichtsehenden ist das Rufen von „Marco?“. Alle anderen Spieler sind verpflichtet mit „Polo!“ zu antworten. Laut Wikipedia fördert das Spiel das Dauerschwimmen. Die Kinder halten sich auf spielerische Weise über längere Zeit über Wasser und trainieren dabei ihre Schwimmtechnik und Ausdauer. Im Schwimmunterricht wird es deshalb methodisch eingesetzt.
iPhone per Rufen finden
Dieser Hintergrund ist wichtig, um die Namensgebung der App und den Gag dahinter zu verstehen. Hat man die App installiert, gestartet und ihr Zugriff auf das Mikrofon gewährt, fängt sie an zu lauschen. Ruft man nun „Marco?“, meldet sich das iPhone Pflichtbewusst mit einem „Polo!“ zurück. Dafür kann eine Vielzahl an Stimmen gewählt werden, die wohl nicht ganz zufällig an bekannte Personen oder Figuren erinnern. „Homero“ klingt zum Beispiel verdächtig nach dem Vater unser gelben Lieblingsfamilie.
Die App Marco Polo ist nach einem Kinderspiel benannt, bei dem es darum geht, sich gegenseitig zu fangen. (Bild: Mac Life) Die App bietet zahlreiche Optionen. Die wichtigste dabei ist wohl die Auswahl der Stimme (Bild: Mac Life) Die Möglichkeit, das eigene iPhone rufen zu können, bezahlt man nicht nur mit 99 Cent, sondern auch einem relativ nervigen roten Balken am oberen Bildschirmrand. (Bild: Mac Life) Dafür kann man frei definieren, was man rufen möchte, um das iPhone zur Rückmeldung zu „zwingen“. (Bild: Mac Life)
Das ganz funktioniert sogar, wenn das iPhone gesperrt ist - was auch nur sinnvoll ist. Dafür muss die App natürlich laufen. Das allerdings resultiert in einem dauerhaft leuchtenden roten Balken am oberen Rand des iPhone-Bildschirms, wie man ihn (in grün) kennt, wenn man während eines Telefonats die Telefon-App verlässt.
Die App Marco Polo ist nach einem Kinderspiel benannt, bei dem es darum geht, sich gegenseitig zu fangen. (Bild: Mac Life) Die App bietet zahlreiche Optionen. Die wichtigste dabei ist wohl die Auswahl der Stimme (Bild: Mac Life) Die Möglichkeit, das eigene iPhone rufen zu können, bezahlt man nicht nur mit 99 Cent, sondern auch einem relativ nervigen roten Balken am oberen Bildschirmrand. (Bild: Mac Life) Dafür kann man frei definieren, was man rufen möchte, um das iPhone zur Rückmeldung zu „zwingen“. (Bild: Mac Life)
Dafür lassen sich Kommando und Rückmeldung modifizieren. Für 99 Cent ist die App ein netter Gag mit, wenn wir ehrlich sind, geringem Echtwelt-Nutzen.
Diskutiere mit!
Hier kannst du den Artikel "Marco Polo: App spürt iPhone per Zurufen auf - witzige Alternative zu Find my iPhone" kommentieren. Melde dich einfach mit deinem maclife.de-Account an oder fülle die unten stehenden Felder aus.
Damit die nsa offiziell mithören kann.