
Natürlich nicht für Profis
Dana Wollman von Engadget erklärt, worin der Unterschied zwischen dem MacBook Air und dem MacBook auf der einen Seite und dem MacBook Pro auf der anderen Seite liegt. Im Wesentlichen unterscheiden sich die Geräte nämlich durch das Display. Die „normalen“ Geräte setzen alle nur auf ein Display mit sRGB-Farbraum. Es sind die Pro-Modelle, die den P3-Farbraum unterstützen. Wenn Sie also professionelle Ansprüche haben sollten, ist das vielleicht ein Kriterium, das Ihnen die Wahl abnimmt.
Sie bekommen ansonsten zwei Thunderbolt-3-Anschlüsse, Touch ID und viele Dinge, die sonst nur in den Pro-Modellen zu haben waren. Wenn Sie also tatsächlich nicht auf die pure Leistung angewiesen waren, sondern vorwiegend einige der Features interessant fanden, müssen Sie nun nicht mehr auf das teurere Pro-Modell zurückgreifen, erklärt Wollman.
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