
All Things Digital 2003
Wallstreet-Journal-Journalist Walt Mossberg ist einer der wenigen, die Steve Jobs regelmäßig zum Interview begrüßen durften. Im Gespräch während der ersten „All Things Digital“-Konferenz spricht Jobs unter anderem darüber, dass der Personal Computer der Hub des digitalen Lebens wäre. Alle anderen Geräte, wie auch der iPod, wären eher Satelliten. Selbst, wenn sie eine eigene Internetanbindung hätten, würden sie nicht mehr Spaß machen, weil man für vieles eben einen großen Bildschirm bräuchte.
Außerdem lässt sich Jobs, obwohl wir inzwischen wissen, dass Apple sehr früh mit der Arbeit an einem Tablet begonnen hatte, sich dann aber entschied, zuerst auf das iPhone zu setzen, zu ein paar bemerkenswerten Aussagen hinreißen. Jobs erklärt, dass Apple keine Pläne für einen Tablet-Computer hätte. Tablets wären zum Scheitern verdammt und die Zielgruppe wären ausschließlich ein paar reiche Typen, die sich neben einem Desktop-Computer und einem Laptop noch einen dritten Computer leisten könnten. Angesprochen darauf, dass Microsoft ein Tablet angekündigt habe, entgegnet er: I think it’s great that they’re trying …
Wegweisend indes sind seine Kommentare auf die Frage, ob Apple an einem PDA, einem Nachfolger zum Newton, arbeiten würde. Jobs erklärt, dass PDAs die Probleme der Leute nicht lösen würden. Menschen würden alle relevanten Daten viel lieber in dem Handy haben, das sie ohnehin schon dabei haben.
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Sorry, aber Eure Berichte sind durch die diverse Schreibweise nicht mehr zu ertragen. Wir haben größere Probleme auf der Erde als so einen Müll, wie die diverse Schreibweise eine ist.
Wenn das Gendern so ein kleines Problem ist, warum machst du dann hier dieses Fass auf? Niemand hält dich davon ab, dich um die großen Probleme unserer Zeit zu kümmern und niemand (zumindest von uns) erwartet von dir, dass du selbst genderneutrale/gendergerechte Sprache verwendest.
Laut RTL-Umfrage lehnen 96% der Deutschen diesen Genderscheißdreck ab. Aber solche abgehobenen Heinis wie ihr wollt dieses linksgrüne Gesülze unbedingt gegen den ausdrücklichen Wunsch der normalen Menschen durchpauken. Ich hoffe, dieser Gender-Dreck geht vor die Hunde !
Tja, so findet jede:r die Statistik, die gerade gut passt. Laut Statista sind wir bei 25%, die gendergerechte Sprache für „wichtig“ oder „eher wichtig“ halten, bei weiteren 20%, denen es egal ist, die also auch nichts dagegen haben.
Und es hat ja auch nichts mit Durchpauken zu tun. Es steht dir ja vollkommen frei, dich nicht länger bei Menschen zu informieren, die das Gendern für eine gute Sache halten.
• Traue keine Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast. RTL-Umfragen finde ich auch nicht gerade Repräsentativ. An den Beleidigungen und Vorwürfen, ist aber zu erkennen, das es zu weniger Gerechtigkeit, dafür mehr zu einer Spaltung führt.
• Hat sich eigentlich schon mal jemand Gedanken gemacht, wie sich geschlechtsneutrale Menschen bei dieser "Geschlechtergerechtigkeit" fühlen. Werden diese Menschen nun nicht eher ausgegrenzt?
• Ein Bäcker ist jemand, der den Beruf des Bäckerhandwerks ausübt - weder männlich oder weiblich und auch nicht divers.
• Nach Auffassung der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) ist es jedoch weder konform mit den Regeln der deutschen Grammatik noch mit denen der Rechtschreibung.
• Persönlich sind für mich die "geschlechtergerecht" Texte nur noch schwer lesbar - so anstrengend, das ich schon mancher Artikel übergangen bin.
• Mein Vorschlag wäre. jegliche geschlechtliche Ableitungen aus der Sprache zu entfernen. Wozu wird das Wort "Bäckerin" benötigt? Das führt doch höchsten zu einer Bewertung, ohne die handwerklichen Fähigkeiten zu kennen.
• Die deutsche Sprache ist eines der schwerst zu erlernenden Sprachen der Welt. Das gendern machst es für unsere Migranten noch schwerer unsere Gesellschaft zu verstehen, was der dringend benötigten Integration nicht hilfreich ist.
Ich finde es gut, dass Ihr gendert und wer das nicht aushalten (ich meine mit aushalten nicht gut finden, sondern aushalten im Wortsinn) kann, der hat kann ja mal an seinen Belastungsgrenzen und seiner Toleranz arbeiten.