Die Terminal-App versteckt Apple in den Programmen unter Dienstprogramme. Einmal gestartet können Befehle direkt eingegeben werden.
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Star Wars in der ASCII-Version Gut 36 Jahre ist der erste Star-Wars-Streifen bereits alt. Obwohl George Lucas den Streifen in den vergangenen Jahrzehnten mehrere Male aufpoliert hat, ist der Film im Großen und Ganzen unverändert geblieben. Schade, dachten sich wohl einige Tüftler und programmierten den kompletten Film im ASCII-Code nach. Um Star Wars Episode IV – Eine neue Hoffnung komplett zeichenbasiert genießen will, muss lediglich folgenden Befehl im Terminal eingeben, gefolgt von der Eingabetaste: telnet towel.blinkenlights.nl
Tetris, Pong und andere Retro-Spiele Teil des Terminals ist der Text-Editor emacs. Mit diesem lassen sich aber nicht nur in Retro-Manier Texte verfassen, sondern auch ein paar kleinere Spiele starten. Geben Sie im Terminal einfach den Befehl „emacs“ ein. Drücken Sie anschließend die Tastenkombination „fn+F10“ gefolgt von den Tasten „t“ und „g“. Mit den Pfeiltasten lassen sich nun einige Spiele auswählen und mithilfe der Eingabe-Taste öffnen.
Virtuelle Therapeuten-Couch Der Texteditor emacs ist nicht nur für Spielchen gut, sondern hilft Ihnen auch (mehr oder weniger) dabei sich mit Ihren Problemen auseinander zusetzen. Starten Sie dazu einmal mehr emacs im Terminal. Drücken Sie dann die esc-Taste, gefolgt von der Umstelltaste+X. Geben Sie nun den Befehl „doctor“ ein. Anschließend bietet das Terminal ausreichend Platz für Ihre Probleme. Der einzige Nachteil: Für halbwegs sinnvolle Antworten sollten englische Sätze eingegeben werden.
Terminal Blablabla Mit dem Befehl „say“ gefolgt von einem oder mehreren Wörtern liest Ihnen die in OS X integrierte Text-to-Speech-Funktion Ihre Eingabe automatisiert vor. Doch das Terminal kann auch einfach so einfach so zum Erzählen animiert werden, wenngleich der Inhalt des Gesprochenen sehr philosophisch anmutet. Den Startschuss für ein wenig Terminal-Blablabla geben Sie mit dem Befehl curl -s horseebooksipsum.com/api/v1/ | say
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Die Sache mit dem sprechenden Terminal wusste ich noch nicht...