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Erste Updates für Pixelmator nach Apple-Übernahme – das ändert sich jetzt

Zwei Wochen nach der offiziellen Übernahme durch Apple erhält die beliebte Bildbearbeitungs-Software Pixelmator ihr erstes Update. Was sich jetzt ändert und was Nutzer erwarten können.

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2 Minuten Lesezeit

Quickread: Auf einen Blick
  • Apple hat die ersten Updates für Pixelmator nach der Übernahme veröffentlicht
  • Die Apps erhalten eine optimierte Benutzeroberfläche und Performance-Verbesserungen
  • Alle wichtigen Funktionen bleiben erhalten, tiefere Integration ins Apple-Ökosystem folgt

Nach der Übernahme durch Apple hat das Entwicklerteam von Pixelmator seine beliebten Bildbearbeitungs-Apps aktualisiert. Die neuen Versionen bringen erste Anpassungen unter der Führung des Tech-Giganten. Während die grundlegenden Funktionen erhalten bleiben, zeigen sich bereits erste Optimierungen in der Benutzeroberfläche und Performance.

Erstes Pixelmator-Update nach der Apple-Übernahme

Nur zwei Wochen nach der offiziellen Bestätigung der Übernahme durch Apple erhalten die Pixelmator-Apps ihr erstes Update. Die Änderungen betreffen sowohl Pixelmator Pro für macOS als auch die iOS-Versionen von Pixelmator und Photomator. Besonders auffällig ist der neue Startbildschirm, der nun deutlich die Zugehörigkeit zu Apple kommuniziert.

Verbesserungen für Nutzende

Die aktualisierten Apps präsentieren sich mit einer optimierten Benutzeroberfläche, die sich noch besser in das Apple-Ökosystem einfügt. Die Performance wurde an mehreren Stellen verbessert, was sich besonders bei rechenintensiven Bildbearbeitungen bemerkbar macht. Alle wichtigen Funktionen bleiben den Nutzenden aber erhalten.

Pixelmator erklärt!

Pixelmator ist eine professionelle Bildbearbeitungs-Software, die speziell für Apple-Geräte entwickelt wurde. Die App-Familie bietet sowohl für Mac als auch für iPhone und iPad leistungsstarke Werkzeuge zur Foto-Optimierung und kreativen Bildgestaltung. Seit 2025 gehört Pixelmator zu Apple und ergänzt damit das kreative Software-Angebot des Unternehmens.

Zukunft der beliebten Bildbearbeitungs-Apps

Noch hält sich Apple bedeckt, was die langfristigen Pläne für die Pixelmator-Apps angeht. Branchenexpertinnen und -experten vermuten, dass die Software schrittweise enger mit anderen Apple-Diensten wie iCloud und Fotos verzahnt werden könnte. Die bisherige Entwicklung deutet darauf hin, dass Apple die Apps als eigenständige Produkte weiterführen wird – wenn auch mit deutlicher Integration in das eigene Ökosystem.

Integration in das Apple-Ökosystem

Die Übernahme von Pixelmator stärkt Apples Position im Bereich der kreativen Bildbearbeitung. Während Programme wie Fotos weiterhin die Grundfunktionen abdecken, bieten die Pixelmator-Apps professionelle Werkzeuge für anspruchsvolle Bildbearbeitung. Die nun veröffentlichten Updates sind vermutlich erst der Anfang einer engeren Verzahnung mit anderen Apple-Diensten und -Produkten.

Die Nutzenden können ihre gewohnten Pixelmator-Apps also weiterhin wie gehabt einsetzen. Mit der Übernahme durch Apple und den ersten Updates deutet sich aber an, dass sie in Zukunft von noch besserer Integration und neuen Funktionen profitieren werden. Weitere Updates dürften in den kommenden Monaten folgen.

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