Mac Studio: So urteilt die internationale Presse über den neuen Mac

Devindra Hardawar von Engadget schreibt:
“The big takeaway: You can expect the Mac Studio to deliver a lot of performance without generating much heat or fan noise. And, for the most part, that's what I found during my testing. The M1 Ultra-powered Mac Studio achieved the highest Geekbench 5 and Cinebench R23 multithreaded scores we've ever seen, all without spinning up its fan or workingup a sweat. The M1 Max model, meanwhile, scored the same as the Max-powered 16-inch MacBook Pro, and well aboveother 10-core systems. Intel's 14- and 16-core 12th-gen chips scored slightly higher than the M1 Max in multithreadedperformance, but the M1 Ultra trounced them completely.“
Zu Deutsch:
„Das große Ding: Du kannst erwarten, dass der Mac Studio viel Leistung liefert, ohne viel Wärme oder Lüftergeräusche zu erzeugen. Und zum größten Teil habe ich das während meiner Tests so erlebt. Der M1 Ultra-powered Mac Studio erzielte die höchsten Geekbench 5- und Cinebench R23 Multithread-Werte, die wir je gesehen haben, ohne seinen Lüfter zu drehen oder ins Schwitzen zu kommen. Das M1 Max-Modell erzielte unterdessen das gleiche Ergebnis wie das Max-betriebene 16-Zoll-MacBook Pro und deutlich über anderen 10-Core-Systemen. Intels 14- und 16-Core-Chips der 12. Generation schnitten in der Multithread-Leistung etwas höher ab als der M1 Max, aber der M1 Ultra schlug sie vollständig.“
Der letzte gänzlich neue Mac war das MacBook Air und dieses erschien erstmalig vor mehr als vierzehn Jahren. Auf dem Frühlingsevent „Peek Performance“ stellte Apple nun wieder eine neue Mac-Reihe vor: den Mac Studio. Optisch erinnert er an einen hohen Mac mini, aber er beherbergt die Leistung eines Mac Pro und ist der erste Mac mit dem Hochleistungschip M1 Ultra. Apple beschreibt den Mac Studio als „Ideenkraftwerk“ und soll Kreativen dabei helfen, ihre Ideen zu verwirklichen.
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Der doppelte M1 Max
Der Mac Studio ist ein völlig neuer Desktop-Computer, der eine neue Kundengruppe ansprechen soll. In ihm verbindet das Unternehmen viel Leistung, jede Menge Konnektivität und das zu einem vergleichsweise geringem Preis – alles in eine schön kompakte Form verpackt. Der Fokus liegt dabei natürlich auf der Performance. Immerhin liefert Apple das neue Modell mit einem M1 Max aus, der bislang als Spitze der Apple-Chips galt und eine unglaubliche Leistung bietet.
Jedoch ließ es Apple nicht dabei, sondern ermöglicht Nutzer:innen, eine Leistungssteigerung vorzunehmen – gegen Aufpreis natürlich. Laut Apple besteht der neue M1 Ultra aus zwei M1 Max Chips, die durch eine smarte Schnittstelle miteinander verbunden sind und dir somit ein weiteres Leistungsplus liefern können. Dem Unternehmen zufolge soll der Chip in der Lage sein, bis zu 18 Streams im ProRes-Format in 8K-Auflösung gleichzeitig wiederzugeben. Zudem unterstützt er bis zu fünf Displays. Vergleichst du ihn mit einem High-End Mac Pro, dann übertrifft er in vielen Bereichen sogar dessen Leistung für einen Bruchteil des Preises und arbeitet dabei sogar energieeffizienter. Alle diese Power packt Apple in ein 9,5 cm hohes Gehäuse, dessen Kantenlängen jeweils 19,7 cm betragen. Damit passt er unter die meisten Bildschirme.
Gegenüber dem Mac mini hat der Mac Studio einen weiteren entscheidenden Vorteil: viele Anschlussmöglichkeiten. Apple stattete den neuen Desktop-Mac mit zwei USB-C Thunderbolt 4 Ports sowie einen SD-Kartenleser an der Vorderseite aus und erlaubt dir dadurch einen schnellen Zugriff. Auf der Rückseite offenbart sich noch mehr Potenzial. Dort findest du weitere vier Thunderbolt-4-Anschlüsse, einen HDMI-Port, zwei USB-A-Ports, einen 3,5 mm Kopfhöreranschluss mit fortschrittlicher Unterstützung für Kopfhörer mit hoher Impedanz und ein 10 Gbit Ethernet-Port.
Doch reichen diese Eckdaten, um ihn zu einem tollen Mac zu machen? Finde es in unserer Galerie heraus. Dort haben wir verschiedene Pressestimmen aus aller Welt für dich zusammengetragen. Unseren ausführlichen Testbericht kannst du hier lesen.
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Optisch sieht er schon gut aus aber technisch veraltet kein HDR kein Mini LED und für viel zu teuer . Schade mit aktueller Technik für den Preis wäre es ok .
Es geht hier um den Rechner, nicht das Display.