iPhone 13 (mini) im Test: Das sagt die internationale Presse über die neuen Einstiegsmodelle

Engadget über die neuen Kamerafilter
Apple hat nicht nur die Kameras verbessert, sondern eine neue Fotofilter-Funktion eingeführt. Engadget meint dazu:
„I used to prefer photos from Pixels because Apple’s pictures had a yellowish tinge. But with the iPhone 13s, Apple is introducing a way to better match users’ individual preferences called Photographic Styles. It’ll let you choose from one of five profiles: Standard, Rich Contrast, Vibrant, Warm and Cool, which differ in contrast levels and color temperature.
You can tweak these modes to your preference, too. But at their original settings, my favorite Style was Vibrant. Unlike filters, this felt more like a set-and-forget kind of thing — nice for people like me who have never been into Apple’s default treatment. Overall, the iPhone 13 took colorful and crisp shots, though compared to Google’s images they were needlessly brighter with obvious HDR effects.“
zu deutsch:
„Früher habe ich Fotos vom (Google) Pixel bevorzugt, weil Apples Bilder einen gelblichen Farbton hatten. Aber mit dem iPhone 13s führt Apple eine Möglichkeit ein, die individuellen Vorlieben der Benutzer, die als Fotostile bezeichnet werden, besser aufeinander abzustimmen. Sie können aus einem von fünf Profilen wählen: Standard, Hoher Kontrast, Leuchtend, Warm und Kalt, die sich in Kontraststufen und Farbtemperatur unterscheiden.
Sie können diese Modi auch nach Ihren Wünschen anpassen. Aber in ihren ursprünglichen Einstellungen war mein Lieblingsstil Leuchtend. Im Gegensatz zu Filtern fühlte sich dies eher wie eine Sache zum Vergessen an - schön für Leute wie mich, die noch nie in Apples Standardbehandlung waren. Insgesamt machte das iPhone 13 farbenfrohe und gestochen scharfe Aufnahmen, obwohl es im Vergleich zu den Bildern von Google unnötig heller mit offensichtlichen HDR-Effekten war.“
Während die ersten Versandbenachrichtigungen die frühen Besteller:innen eintreffen, sodass sie pünktlich zum Marktstart das neue iPhone erhalten. Bekam die internationale Presse schon einige Tage früher Post von Apple und durfte seit vergangener Woche das neue iPhone 13 ausgiebig probieren. Nachdem das offizielle Embargo gefallen ist, dürften die Vertreter:innen nun ihre ersten Eindrücke zum iPhone 13 und iPhone 13 mini mit der Welt teilen und geben uns damit einen kleinen Vorgeschmack auf die diversen Neuerungen.
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Kleine Änderungen und coole Details
Nachdem Apple in 2020 das iPhone-Design grundlegend überarbeitete und uns kantigere Geräte spendierte, änderte sich mit dem iPhone 13 (mini) kaum etwas daran. Dennoch fallen bei den Einstiegsmodellen gleich zwei Details ins Auge:
Der Kameraausschnitt auf der Front ist laut Apple deutlich kleiner geworden und gibt damit mehr Bildschirm frei, sodass du noch mehr Fläche hast, um deine Inhalte zu sehen. Über die Rückkehr der Prozentanzeige darfst du dich trotz des zusätzlichen Platzes jedoch nicht freuen. Diese ist weiterhin nur im Kontrollzentrum sichtbar.
Ein anderes Detail beschäftigt sich ebenfalls mit den Kameras – allerdings auf der Rückseite. Das Dual-Kamera-System behielt Apple zwar bei, aber überarbeitete die Kameras stark, um mehr Licht und Details einzufangen sowie das Bild besser zu stabilisieren. Um ausreichend Platz für die Bildstabilisierung mit Sensorverschiebung zu haben, ordnete Apple das System nicht mehr übereinander, sondern diagonal an. Damit hebt es sich auch optisch vom Vorgänger ab.
Ob die kleinen technischen Neuerungen etwas bringen, verrät die internationale Presse in unserer Galerie. Dort erfährst du mehr zur Batterielaufzeit, zu den neuen Kameras, dem Design sowie zur allgemeinen Leistung und den kleineren Unzulänglichkeiten, die aufgefallen sind.
Apple iPhone 13 (128 GB) - Mitternacht
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