iPad Air 5: So gut schneidet Apples neues Tablet in den Tests ab

Nathan Ingraham von Engadget schreibt:
“Enough about what’s old, though. Let’s get into what’s new here: Apple had the audacity to throw the M1 into the humble iPad Air, a year after putting it in the iPad Pro. This chip also powers machines like the MacBook Air, iMac, Mac mini and 13-inch MacBook Pro. So on the one hand, Apple probably has the manufacturing process down such that getting the chip into the iPad Air wasn’t a major stretch.
On the other hand, this is the kind of flex Apple likes to make with the iPad from time to time. The iPad has very little real competition, and yet Apple just significantly increased the Air’s processing power to an even more impressive level, particularly for this price range.“
Zu Deutsch:
„Aber genug über das, was alt ist. Lass uns darauf eingehen, was hier neu ist: Apple hatte die Kühnheit, den M1 ein Jahr nach der Einführung in das iPad Pro in das bescheidene iPad Air zu werfen. Dieser Chip versorgt auch Maschinen wie das MacBook Air, iMac, Mac mini und das 13-Zoll MacBook Pro. Einerseits hat Apple den Herstellungsprozess wahrscheinlich so reduziert, dass es keine große Strecke war, den Chip in das iPad Air zu bekommen.
Auf der anderen Seite ist es die Art von Flex, die Apple von Zeit zu Zeit gerne mit dem iPad macht. Das iPad hat sehr wenig echte Konkurrenz, und doch hat Apple die Rechenleistung des Air deutlich auf ein noch beeindruckenderes Niveau erhöht, insbesondere für diese Preisklasse.“
Brauchst du jetzt noch ein 11" iPad Pro? Diese Frage dürften sich einiger Nutzer:innen nach der Vorstellung des neuen iPad Air 5 gestellt haben. Immerhin steht das bisherige Mittelklasse-Gerät dem großen Bruder jetzt in wenigen Punkten nach.
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In vielen Bereichen fast ein Pro, aber eben nur fast
Das neue Modell hat ein großes 10,9" Liquid Retina Display mit fortschrittlichen Technologien wie True Tone, großem P3 Farbraum und Antireflex-Beschichtung. Im Vergleich zum 11" iPad Pro (3. Generation) liegt das Display des iPad Air 5 in nur zwei Bereichen zurück. Es verfügt nicht über die ProMotion-Technologie, die eine Bildwiederholungsrate von bis zu 120 Hz erlaubt. Gleichzeitig fehlen dem iPad Air 5 mit maximal 500 Nits (SDR Helligkeit) rund 100 Nits zum iPad Pro.
Die Frontkamera ist besser geworden und ist mit 12 Megapixeln aufgelöst – ein Plus von 5 Megapixel im Vergleich zum Vorgänger. Die neue Ultraweitwinkel-Frontkamera unterstützt Smart HDR 3 und erstmals auch den Folgemodus, den Apple „Center Stage“ nennt. Damit bleibst du bei FaceTime-Anrufen stets im Bild. Da Apple darauf verzichtete, das TrueDepth-Kamera-System zu verbauen, fehlen nicht nur Animojis, Memojis sowie der Porträtmodus, sondern auch Face ID. Apple hat daher, wie beim Vorgänger, einen Touch-ID-Sensor im Power-Button auf der Oberseite verbaut. Gleichermaßen verzichtete Apple auch auf ein 4-Lautsprecher-Audio-System und nutzt im Querformat weiterhin nur 2-Lautsprecher-Audio.
In zwei Bereichen kann das iPad Air 5 jedoch zum 11" iPad Pro aufschließen. Beide Tablets verfügen über dieselben drahtlosen Technologien wie WLAN 6, MIMO, Bluetooth 5.0 und optional steht dem Air erstmals auch ein 5G-Modem mit Dual-SIM-Funktion zur Verfügung. 5G wird jedoch nur im Sub-6-GHz-Frequenzband unterstützt.
Allerdings ist das iPad Air 5 dem Pro in zwei Dingen voraus. Neben dem Preis ist es natürlich die farbliche Vielfalt. Du kannst wieder zwischen den fünf Farben Space Grau, Polarstern, Rosé, Blau und Violett wählen. Die grüne Farboption des Vorgängers strich Apple.
Nun stellt sich natürlich noch die Frage, was die internationale Presse zum iPad AIr 5 sagt. Finde es in unserer Galerie heraus.
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Das iPad Pro 11“ hat KEIN XDR Display, sondern nur das 12,9“. Oder habe ich da was verpasst?