
Vor der WWDC 2010 gab es Berichte über das iPhone 4. Diese gefielen Steve Jobs überhaupt nicht. Apple verklagte das Blog Gizmodo auf Herausgabe des iPhone 4 Prototypen. Man sei bei Apple durch die Decke gegangen, erklärte Jobs im Gespräch auf der D8-Bühne. Die Blogger, die Jobs nicht namentlich erwähnte, würden gegen Apples Datenschutz-Regularien verstoßen und das bringt die Leute in Cupertino auf die Palme (engl. „it’s really pissing us off“).
Die einzelnen Hinweise sind nicht zwingend chronologisch geordnet, sondern stammen aus den Jahren 1978 bis 2011. Auch haben wir nicht zwingend nur offizielle Keynotes berücksichtigt, sondern auch Augenblicke, in denen Steve Jobs öffentlich auftrat, wie beispielsweise bei seiner Rede im Jahr 2005 vor Studenten der Stanford-Universität oder bei der Neueröffnung des Apple Store in New York im Jahr 2006.
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Ja das mit der Kamera war schon lustig irgendwie.. Aber der Mitarbeiter fands sicher nich so lustig..War schon manchmal ein ziemliches Arschloch der Jobs.
Natürlich gab es die "iPod socks" von Apple zu kaufen. Recherchiert ihr auch?
@TimoL: Sorry, da war wohl mein Wunsch Vater des Gedanken. Das macht die Situation dann schon gar nicht mehr lustig.
Aber beim nächsten mal bitte was freundlicher. Weil dann nennt man das Ganze "konstruktive Kritik".
@Alexander Trust: Das sehe ich auch so, oft sind die Kommentare von Anfang bissig, das muss nicht sein. Insgesamt eine interessante Zusammenstellung! Danke dafür! Eine kleine konstruktive Kritik von mir:
"Denn dann nennt man das Ganze "konstruktive Kritik"
oder
"Weil man das Ganze dann "konstruktive Kritik" nennt".
Danke. :-)