Die Anwendung wird über den Touchscreen und Gesten gesteuert, selbst der Neigungswinkel beeinflusst die Ansicht. Laut CNET News könnte Google einige der Steuerungsideen auf die mit Multitouch-Trackpads ausgestatteten Mac-Notebooks übernehmen.
Die aktuelle Position wird in Google Earth durch einen blauen Punkt angezeigt. Noch nicht in vollem Umfang benutzbar sind hingegen die Ebenen, welche die Desktop-Anwendung erst zu so einem leistungsfähigen Werkzeug machen. Eine weitere Einschränkungen sind 3D-Gebäude, die erst in einer der nächsten Versionen unterstützt werden.
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Wer allerdings nicht auf UMTS oder WLAN setzt, wird mit ellenlangen Ladezeiten abgestraft.
es ist und bleib ein handy und kein pc wenn du schneller laden willst geh doch mit deinem laptop raus und lass dich von google finden.. NERD!