Farrel Farhoudi, Senior Director für iPod- und iPhone-Service, wird nun die Service-Politik gegenüber Regierungsvertretern erläutern, nachdem ein Sprecher von Apple Korea keine zufrieden stellenden Antworten geben konnte (beziehungsweise nicht befugt war, sie zu geben), berichtet die Economic Times. Apple wurde vorgeworfen, reparaturbedürftige Geräte für eine hohe Gebühr gegen generalüberholte iPhones auszutauschen, statt eine kostenlose Reparatur oder ein neues Gerät anzubieten.
884 Beschwerden sollen eingegangen sein, 60 Prozent davon betrafen den Service. In Korea wurden bisher über eine Million iPhones verkauft, Apple bereitet derzeit den iPad-Start vor. Eigene Apple Stores besitzt Apple in Korea nicht, iPhone-Exklusivpartner ist KT.
Im September hatte Apple bereits die Service-Bedingungen verändert, einzelne Reparaturen, beispielsweise der Austausch der Glasoberfläche, sind nun deutlich günstiger.
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Das ist leider kein einzelfall. Sogar im osten europas werden oft generaluberholte austauschteile in macs eingebaut. Das ist leider epic fail!