Der JP6K emuliert noch weitere Funktionen des JP-8000, wie beispielsweise das Filter, Keytracking und den Equalizer. Sein Hunger nach CPU-Ressourcen soll nach Herstellerangaben minimal gehalten sein, um somit das Abspielen mehrerer Instanzen gewährleisten zu können.
Zur Ausstattung des JP6K zählen zwei "Super Saw"- und ein Rauschen-Oszillator/en. Zu seinen Filtermodi gehören Tief-, Band- und Hochpass, die entweder mit einer Flankensteilheit von -12 dB oder -24 dB pro Oktave ins Geschehen eingreifen. Drei unabhängige LFOs stehen zur Steuerung von Filter, Lautstärke und Tonhöhe bereit. Ein Equalizer und Delay-Effekt ist ebenfalls mit an Bord. Der Synthesizer JP6K lässt sich polyphon mit 32 Stimmen spielen.
Das Plug-In läuft als VST nur unter Windows und ist für 25 Euro auf der Website des Herstellers erhältlich.
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