Dank der 30-Tage-Demoversion kann nun vor dem Kauf geprüft werden, ob Final Cut Pro X den eigenen Erwartungen entspricht. Üblicherweise verzichtet Apple darauf, Testversionen zu veröffentlichen. aber Final Cut Pro X ist eben kein Update, welches einfach auf der Vorgängerversion aufbaut.
BenQ MA270S vs. Apple Studio Display: Der günstigere gewinnt?
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Mit der Version 10.0.1 ist außerdem das erste große Update für die Videoschnittsoftware erschienen. Multicam-Unterstützung ist noch nicht eingebaut, dafür aber XML-Import und -Export. Die weiteren Änderungen:
- Audio- und Videostreams können als einzelner QuickTime-Film mit mehreren Spuren oder als einzelne Datei mithilfe von Funktionen exportiert werden
- Projekte und Ereignisse können auf einem Xsan gespeichert werden.
- Timecode-Start der Projekte kann angepasst werden
- Übergänge können in einem Schritt zu verbundenen Clips hinzugefügt werden
- Vollbild unter Lion
- GPU beschleunigt die Exportfunktion









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Es gibt hier http://images.apple.com/finalcutpro/docs/Final_Cut_Pro_X_for_Final_Cut_Pro_7_Editors_final.pdf von Apple noch ein ganz nettes Dokument das den FCP 7 Nutzer an die Hand nimmt und beschreibt wie das ein oder andere in FCP X geht.
gruss
sedl
Na, also. Es geht voran. Noch ein paar Updates und PRO X wird zu dem Produkt welches es bereits zum Release hätte sein können. Bei iPhone und Co. ging immerhin auch nicht alles was eigentlich selbstverständlich ist schon zu Begin, oder? ;-)
Was ist schon selbstverständlich zu Beginn?